Das Haus rundum schön gestalten

Wenn das Haus in Berlin endlich fertig ist, kann sich der frisch gebackene Hausbesitzer längst noch nicht entspannen, denn jetzt ist der Garten an der Reihe, der das Aushängeschild des Hauses ist. In Berlin sind die Grundstückspreise teuer und die Gärten fallen entsprechend klein aus. Umso wichtiger ist es, auch das drumherum mit viel Liebe und Kreativität zu gestalten.

 

Den Garten detailliert planen

Zunächst ist wichtig, sich einen genauen Plan vom Garten zu überlegen. Damit alle Teile gut zu erreichen sind, müssen passende Wege angelegt werden. Für die Einfahrt sollte dieser mit Steinen oder Platten versehen werden. Diese sind robust und zerbrechen nicht gleich, wenn ein schwereres Fahrzeug die Einfahrt entlangfährt.

Bei anderen Wegen, die nur zu Fuß begangen werden, reichen leichtere Materialien wie Rindenmulch oder Kies. Eine gute Bezugsquelle ist das Internet. So finden Interessierte Basaltsplitt bei Amagard.Bei kleineren Gärten sollten die Wege möglichst kurz sein, damit der Gartenbesitzer und seine Gäste schnell das Ziel erreichen. Ist der Garten größer, dürfen die Wege ein wenig verzweigter sein und zu einem gemütlichen Spaziergang durch die Gartenanlage einladen. Wenn der Weg geplant ist und das grobe Gerüst des Gartens steht, können die anderen Teile geplant werden.

 

Gartenbeete anlegen

Der nächste Schritt besteht im Anlegen von Gartenbeeten. Hier hat der Gartenbesitzer viele Möglichkeiten. Er kann im Beet Gemüse, Blumen oder Sträucher anpflanzen. Zunächst die passenden Flächen für die Beete auswählen, diese dann von Gras und Unkraut befreien. Eine Beeteinfassung mit Rasenkanten sorgt für eine schöne Abgrenzung der einzelnen Flächen voneinander. Bevor mit der Bepflanzung begonnen werden kann, muss zunächst der Boden gut vorbereitet werden. Als erstes den Boden umgraben und Kompost oder Dünger mit einarbeiten. Jede Pflanze hat andere Ansprüche an den Boden. Gartenbesitzer sollten sich zunächst darüber informieren, welcher Dünger optimal ist. Danach können Sträucher, Blumen oder Gemüsepflanzen angebaut werden. Gemüsebeete beanspruchen den Boden stark, deshalb ist es sinnvoll, den Boden alle paar Jahre eine Pause zu gönnen.

 

Oasen der Entspannung einbauen

Gartenbeete mit Blumen und Sträucher sind allein schon ein entspannter Anblick für den Besitzer. Wer sich gerne in einem Meer von Pflanzen aufhält, stellt einfach eine Sitzbank auf und kann sich dort an einem heißen Sonnentag entspannen. Bei größeren Gärten ist eine Sitzecke optimal, dann wird der Garten im Sommer zum zweiten Wohnzimmer. Der Besitzer kann sich dort entspannen, ein Buch lesen und auch seiner Arbeit nachgehen.

Folgende Elemente eignen sich ebenfalls zur Gartengestaltung:

  • Ein kleiner Teich
  • Gartenzwerge
  • Lampen mit Solarenergie
  • Selbstgestaltete Blumentöpfe

Wer sich gerne in der Nacht im Garten aufhält, sollte sich ganz besonders um die Beleuchtung kümmern. Nicht nur Lampen eigenen sich als Beleuchtung, sondern auch Fackeln, Lampions und Windlichter sorgen für die richtige Stimmung. Wer sich für Japan und seine Kultur begeistert kauft Akari-Lampen für den Garten. Gartenfreunde können bis spät in der Nacht zusammensitzen und dabei über wichtige und weniger wichtige Dinge diskutieren.

Fazit

Die Außengestaltung ist zwar aufwendig, aber es lohnt sich, denn im Sommer hält sich der Hauseigentümer häufiger im Freien auf als in der Wohnung. Wer professionelle Hilfe bei der Gartengestaltung benötigt, findet regionale Handwerker aus Berlin

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