An welchem Trend ist in diesem Herbst kein Vorbeikommen?

Die letzten Wochen des Sommers haben immer etwas Wehmütiges. Langsam werden die Tage wieder kürzer, dunkler und man stellt sich reumütig die Frage, ob man das schöne Wetter nicht noch besser hätte nutzen können. Schließlich kann es, grade bei den deutschen Sommern, noch etwas länger dauern, bis die warme Sonne zurückkehrt. Doch ein Ende ist auch gleichzeitig immer ein Anfang von etwas Neuem – so eröffnet der Herbst nicht nur eine neue Jahreszeit, sondern läutet auch gleichzeitig viele neue stilistische Trends ein.

Bunte Akzente werden langsam aber sicher ihren Weg aus den Wohnungen und Häusern finden und Stück für Stück durch Brauntöne ersetzt. Farben aus dem Schokoladenspektrum sorgen für warmes und behagliches Ambiente. Allerdings nur, wenn diese im richtigen Styling miteinander kombiniert werden. Hierfür eignen sich insbesondere Akzente in edelmetallenen Farben wie Gold oder Kupfer. Durch diese Abgrenzung harmonieren auch verschiedene Brauntöne ideal miteinander und verwandeln jeden Raum, von Altbau bis hin zum Loft in eine Wohlfühloase mit industriellem und urbanem Chic.

Wem jedoch metallene Akzente zu pompös sind, dem sei eine Kombination aus dunklem Holz und Betonfarben ans Herz gelegt. Die puren Materialien ergänzen sich hervorragend mit Möbeln aus weiteren natürlichen Materialien wie Leder oder Leinen.

Die richtige Dekoration ergänzt perfekt

Mit Flechtkörben aus Metall, Rattan oder Holz wird nicht nur stilecht für Ordnung gesorgt. Dank moderner Designs, die gerne auch mehrfarbig daherkommen, eignen sich auch leere Körbe als dekoratives Element. Vielleicht wagen Sie sich ja auch an einen Korb aus Hanfseil. Allerdings sollten sie dieses Detail ihren Freunden aus Kreuzberg vorenthalten – nicht, dass noch Missverständnisse aufkommen.

Wenn von natürlichen Materialien die Rede ist, dürfen Pflanzen selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Doch wenngleich die Zeiten des Urban Jungles nicht vorbei sind, so gilt sowohl für Zimmerpflanzen als auch Schnittblumen für den Wohnzimmertisch: weniger ist mehr. Und durch die richtige Vase kann auch ein selbstgepflückter Strauß aus dem Garten wirken wie ein Blumengesteck aus dem Floristenfachhandel.

Doch so verschieden Blumen in ihrer Art sind, benötigen sie jeweils unterschiedliche Vasentypen, um so lange wie möglich frisch zu bleiben. Mit einem Glasgefäß in mittlerer Höhe kann nicht viel falsch gemacht werden. Es ist quasi das weiße T-Shirt unter den Blumenvasen – das absolute Basic. Doch bereits nach kurzer Zeit wird das Wasser trübe und abgestanden. In Glasvasen ziehen die unästhetischen Ablagerungen schnell die Blicke auf sich und lenken vom üppigen Strauß ab. Abhilfe schaffen hier ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe, die direkt in das Wasser gegeben werden. So erhält es einen Hauch Farbe – der beispielsweise bei ein paar Tropfen Grün von den Blumenstielen auszugehen scheint.

Wer noch mehr Inspiration benötigt, kann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: mit 10€ Rabatt auf Newsletter-Anmeldung bei Home24 bekommt ihr nicht nur die brandaktuellsten Trends direkt in euer Email Postfach, sondern seid auch gleich bereit für den bevorstehenden Sommerschlussverkauf!

Bild headline: ©istock.com/svetikd

Keine Antworten zu "An welchem Trend ist in diesem Herbst kein Vorbeikommen?"

    Hinterlasse einen Kommentar

    Die Email-Adresse wird nicht veröffendlicht.