Singlereport: Das ewige Rätsel eines Mannes..

Das ewige Rätsel eines Mannes: Anspruch und Wirklichkeit einer Frau:

Ja doch, ich hatte auch mal eine Freundin! gut, ist schon lange her, sogar mehr als zehn Jahre, wodurch sich mein Umfeld schon gar keine Frau mehr an meiner Seite vorstellen kann, aber immerhin gibt es noch ein paar alte Bekannte, die diesen Fakt bezeugen können.

Dabei habe ich in der Zwischenzeit an versuchen nicht gespart. Ja, ich gehöre nicht unbedingt zur aufdringlichen Sorte Mann, weswegen ich im Nachhinein sehr oft erfahren musste, dass mein Werben gar nicht registriert wurde. Aber der Reihe nach:
Ziemlich kurz nach meiner schmerzhaften Trennung fing ich in einer neuen Firma an. Auf den dort sehr häufig angesetzten
Tagungen konnte ich einen Kollegen beobachten, wie er ziemlich unverhohlen die ganze Reihe an ausnehmend hübschen
Kolleginnen auf direkteste und ziemlich niveaulose Art anbaggerte. Beruhigt stellte ich fest, dass er überall rüde Absagen erhielt,
mehr noch, als offensichtlich anständiger Charakter war ich bald der Liebling der weiblichen Kollegen und man lästerte ganz offen mit mir zusammen über die peinlichen Versuche dieses Machos. Gut, auch ich hatte außer Unterhaltungen sowie liebevollen Begrüßungen und Verabschiedungen keine nominellen Erfolge vorzuweisen, aber wenn die Damen nach keinem neuen Partner oder einer Liebelei suchten, war dies ja nun auch das Maximum.

Jahre später erfuhr ich aber, dass es bei der nicht gerade geringen Anzahl der weiblichen Kollegen nur einen verschwindend geringen Prozentteil gab, der nicht mit diesem gar nicht mal so hübschen Kollegen das Bett geteilt hatte! Auf die für meine Verhältnisse sehr direkte Nachfrage, warum denn dann ich nicht von einer einzigen Aktion in dieser Richtung berichten kann, antwortete mir eine dieser „beglückten“ Kolleginnen, dass ich ja so ein Lieber wäre, mit dem man sich das Verhältnis nicht durch Sex kaputt machen wollte. Mein Glauben, dass sich die Ladies dieser Welt einen einfühlsamen, treuen und nachhaltig agierenden Partner wünschen, war erschüttert. Alldieweil ich zwischendurch ja alle Ladies, die mir während meiner letzten Beziehung eröffneten,ich wäre, wenn ich nicht „besetzt“ wäre, ihr absoluter Traummann, durchgehend erfolglos abgegrast hatte.

Nur als ich unerreichbar schien, war ich off ensichtlich begehrenswert. Es war nun nicht so, dass ich für keine Frau mehr attraktiv war oder keine Offerten bekam. Allerdings war es doch sehr auffällig, dass es nie eine aus der Vielzahl der für mich attraktiven Damen war, sondern immer nur eine, die ich eigentlich gar nicht beachtet und entsprechend behandelt hatte. Als ich hierüber mit einer Freundin diskutierte, eröffnete sie mir, dass auch Frauen erobern wollen. Ist die Sympathie zu deutlich vorhanden, so senkt dies das Interesse! Und ich dachte immer, wir Männer müssten die Eroberer sein… Aber ich konnte immer noch nicht aus meiner Haut: Ich lernte eine wahnsinnig attraktive Dame kennen, die zu meinem Erstaunen mich fast täglich kontaktierte, um sich mit mir zu treffen. Hmm, seit meiner letzten Beziehung waren schon einige Jahre vergangen, darum wunderte ich mich doch, wieso solch ein Prachtweib sich so um Kontakt zu mir bemühte. Aber ich dachte mir, lerne sie mal kennen!

Nach einigen Monaten fast täglichen Treffens mit sehr, sehr guten Gesprächen war ich mir dann endlich sicher: Ich wollte mehr! Natürlich war ich immer noch nicht in der Lage direkte Ansagen zu treffen und eines Tages fragte mich dann die Dame bei einem besonders alkoholisierten Abend, warum ich sie eigentlich nie angemacht hätte. Nachdem ich entgegnete, dass ich sie ja schließlich erst einmal kennenlernen wolle und gerade hinzusetzen wollte, dass man das ja ganz schnell nachholen könne, eröffnete sie mir, dass ja nun der Zug sowieso abgefahren wäre, da ich viel zu lieb wäre und sie mir sowieso viel zu viele Geheimnisse anvertraut hätte, um mit mir eine Partnerschaft zu beginnen. Bei einer Beziehung bräuchte sie ein (ja, das waren ihre Worte) Arschloch, an dem sie sich reiben könne.
Dann war es mir klar: Die Damenwelt könne mir gestohlen bleiben! Entsprechend distanziert behandelte ich die mich umgebenden Frauen, manche unterstellten mir in dieser Zeit eine sogar regelrecht unfreundliche Art. In diesem Kontext nur logisch und dennoch für mich überraschend, war ich plötzlich heiß umworben. Es waren auch Kandidatinnen dabei, die ich durchaus nicht uninteressant empfand, aber als ich mich mit ihnen traf, kam immer wieder mein alter „Fehler“ zum Vorschein: Ich war zu nett! Ja, „nett“ ist der kleine Bruder von Scheiße, aber schließlich stand doch in jeder Fachliteratur, dass die Zeit der Machos vorbei war, die Ladies doch eigentlich genau so einen Typen wie mich suchten. Wo waren diese Ladies???

Und seitdem stecke ich in diesem Dilemma: Meine krampfhaften Versuche zu potentiellen Partnerinnen möglichst unfreundlich zu sein, scheitert an der fehlenden Authentizität. Gebe ich mich naturgemäß, habe ich die Chance der beste Freund zu werden, aber nie der Partner. Aber was soll’s, lange wird mich das sicherlich nicht mehr quälen. So gut wie alles, was ich über das „Frau-Mann-Verhältnis“ lese, höre und sehe, treibt mich mittlerweile derart zur Weißglut, dass es mein leider nicht mehr anders beschäftigtes Herz dahin raffen wird.

Obwohl: Gerade habe ich eine Dame kennengelernt, die mich offensichtlich so schätzt, wie ich bin! Nun muss ich mich nur zusammenreißen und genügend Schwein sein und sie schnell genug in die Kiste kriegen, vielleicht wird das ja dann doch was! Nur: Mein ganzes Leben halte ich das wohl nicht durch, kann mir darum jemand sagen, ob man bei bestehender Partnerschaft auch als Mann wieder lieb sein darf?

 

Ähnlichkeiten mit Euch bekannten Personen sind rein zufällig :-)


 

5 Antworten zu "Singlereport: Das ewige Rätsel eines Mannes.."

  • comment-avatar
    Emilio 30. August 2011 (08:43)

    Hmm … der Text ist bestimmt von einer Frau geschrieben worden, oder? Seid ehrlich!

    Mir fällt dazu folgende Geschichte ein, neulich mal gefunden:

    Sie: „In was für einer Welt leben wir eigentlich, in der alle Männer Arschlöcher sind?“.
    Er: „In einer bschissenen Welt, du Schlampe!“.
    Sie: „Oh mein Gott … küss mich!“.

    Mein Nachbar gibt seiner Frau ja immer Namen von Badezimmer-Möbeln. Aber was zum Henker ist eigentlich eine „Duschlampe“?

    Jetzt noch mal sachlich, der Text enthält IMHO viele Wahrheiten des gemeinsamen Spiels zwischen Frau und Mann. Wenn Frau nun mutig genug ist (und es überhaupt sinnvoll findet) versucht sie aus diesen Wahrheiten mal abzuleiten, *warum* das so ist. Warum stehen Frauen eher auf Arschlöcher und Machos? Und – spannender – warum stehen Frauen auf Arschlöcher und Machos, möchten aber gleichzeitig nicht dauerhaft ein Arschloch als Partner haben? (Und möchten es eigentlich doch. Irgendwie. Manchmal.)

    LG Emilio

  • comment-avatar
    Anita 30. August 2011 (09:04)

    Also ganz ehrlich, der Text ist von einem echten Mann geschrieben worden, wir haben damit gar nichts zu tun. Unzensiert veröffentlicht auch wenn die Chefredaktion von einer Frau besetzt ist :-)

  • comment-avatar
    Emilio 30. August 2011 (09:27)

    Also ganz ehrlich, der Text ist von einem echten Mann geschrieben

    OK, einigen wir uns auf „Mann“ 😉

    Und – um den Bro nicht im Stich zu lassen:

    kann mir darum jemand sagen, ob man bei bestehender Partnerschaft auch als Mann
    wieder lieb sein darf?

    NEIN. Darf man nicht. Es sei denn, man möchte die Beziehung zeitnah beenden. Warum das so ist? Recherchiere, lass dich von deinen Bro’s beraten oder melde dich bei mir. Würde hier zu weit führen (und 50% der Leser möchten das vermutlich auch nicht hören :P).

    LG Emilio

  • comment-avatar
    Torsten Schack 30. August 2011 (12:51)

    Lieber Verfasser dieses Artikels,liebe Clique,

    Frauen lieben keine, wollen keine Machos, aber Sie lieben und wollen richtige Männer!
    Vier Jahre lang habe ich Abend für Abend immer die selbe Textzeile mehrmals auf einer Bühne gesungen: “ Wann ist ein Mann ein Mann?“ Das Leben ist der beste Lehrmeister. Vier Jahre immer das selbe Lied vom Herbert G. bis ich es für mich gelöst hatte, das Rätsel um meine Mänlichkeit und ganz nebenbei auch das Rätsel um die holde Weiblichkeit dazu.

    Ich finde es sehr mutig und Größe beweisend von CLIQUE diesen unkonventionellen Artikel zu präsentieren und zur Disskusion zu stellen. Ebenso wie vom Author des Artikels. Wie soll sich je was ändern, wenn man sich nicht schonungslos eingesteht, dass etwas schief läuft. Wie sollen Männer starke Männer sein, wen Sie nirgens Raum bekommen auch mal schwach zu sein ohne belächelt zu werden. Jeder kennt die Probleme zwischen Mann und Frau. Sich in Klischees und Rückzug zu flüchten ist allzuoft der erstmal einfachere, aber doch auf lange Sicht so viel schmerzvollere Weg. Ich bin kein Masochist mehr. Ich wähle immer den direkten Weg mitten in Herz des Problems! Und dieses problem ehrlich, unbeschönt zu zeigen, dafür hat Clique und der Author meine tiefste Achtung!

    Ich kann sehr gut nachvollziehen, was du berichtest und kenne viele Freunde in ähnlicher Situation. Intelligente, liebevolle, charakterstarke, Männer denen niemand beigebracht hat, wie das eigentlich geht – Frauen verführen. Die manchmal Glück hatten, oft nicht, die falsche Machovorbilder vor ihren neidvoll erlassenden Augen hatten und noch falschere Rollenbilder aus Magazinen und Fernsehen lernten.Wo lehrt einem jemand den Mittelweg? Das man sich nicht hirnlos, wie ein Idiot aufführen und fühlen muß, die Frauen für dumm verkaufen muß um Sex zu haben, sondern als Mann mit Blick auf seine Stärken schon gut genung gerüstet ist, von Frauen gewollt zu sein erfährt man nicht in der Öffentlichkeit. Auch sind Frauen als Berater für Männersorgen nur in Grenzen ratsam. Frauen sind eben keine Männer.

    Aber Frauen reden über Männer, reden über Sex und sind uns Schweigern damit um alles voraus. Noch dazu, dass Frauen, wenn sie sich pflegen und nicht allzu garstig sind immer genug Auswahl vor der Tür zu stehen haben. Sie haben Ihre Praxis und Erfahrungen mit Männern immer griffbereit.
    Was man als Mann immer im Hinterkopf haben darf ist, dass Frauen Männer lieben, sie wollen und brauchen. Und Umgekehrt. Die Natur hat uns weit besser füreinander präpariert als alle Infos aus Magazinen.

    Und so braucht es für uns Männer nur Mut, Wahrnehmung, Wahrhaftigkeit zu seiner Angezogenheit vom weiblichen Geschlecht auch wirklich zu stehen und zwar in Taten, erst als Dessert in Worten. IN Taten, ich wiederhole es. Ohne Taten, ohne Berühren, ohne ranzugehen, läuft nix. Das ist es was man von Vollblutmachos lernen kann. Viel mehr allrdings nicht.
    Und es braucht Humor von beiden Seiten, wenn Mann wagt und nicht gewinnt!!! Aus seinen Niederlagen zu lernen und trotzig, archig, machohaft oder auch verschüchtert zu werden, bringt gar nichts.
    Niederlagen einstecken, darüber zu lachen und zu Gewinnen formen, dass ist wahrlich männlich!

    Eine Frau will nicht, was ich will? Das ist weder gut noch schlecht! Das Denken macht es erst dazu, würde uns Hamlet zurufen!!! Ich finde dass Frauen einem ihre Nichtbereitschafft zu spielen, oft sehr liebevoll, dezent zu verstehen geben. Sie sind einfach großartige, mitfühlende,kommunikative Wesen. So wert geliebt zu werden, selbst im Desinteresse für einen Mann!!!
    In einem Nein ein Ja zu erkennen ist eine meiner größten Stärken geworden und kann manchmal etwas ändern. Wenn die Vordertür zu ist, gibt es manchmal ja noch Seitenaufgänge und Fenster, Breifkästen,…usw!!! Aber: Immer charmant raufklettern, nie beängstigend, obergeil oder durch die Wand wollen, nicht als Looser kommen, auf Mitleid hoffend und bitte Männer: Zwingen wir die Frauen lieber nicht es direkt zu sagen, dass sie wirklich nicht wollen!!! Das tut dann keiner Seite gut. Das tut dann richtig weh!!!Signale der Frau lesen und innerlich sagen: Toll, dass wir das so schnell rausfinden konnten, dass du kein Interesse hast an mir liebe Frau und gut, dass wir keine Zeit miteinander verschwenden in Diskussionen. Vielleicht frage ich morgen nochmal an, vielleicht nicht! Ach Frau, nur so nebenbei denke ich gerade, dass Du wirklich an mir interessiert sein solltest, ich könnte dein Mann für´s Leben sein. Das ist das innere game, der innere Dialog der Männer stärkt.

    Frauen und Männer. Das ist kein problem. Es ist das phantastischste Abenteuer ever!!!!!

    Es gibt Millionen Frauen da draußen die wollen, was ich auch will. Kommunikation ist alles!!! Als Mann lohnt es sich die subtilen Arten , wie jede Frau auf Ihre Weise kommuniziert zu erkennen und zu erlernen, ohne Sie zu veurteilen, dass Frauen eben anders sind und nicht so einfach wie Männer!!!. Sie sind besser in Sachen Kommunikation. Sie haben einfach mehr Praxis , sind oft viel sozial erprobter!!

    Das wiederum kurz angemerkt, sollte keine Frau verleiten, Männer zu verbessern. Unmöglich. Männer sind schon fantastisch an sich. Frauen auch.

    Sich gegenseitig zu verbessern ist einer der Hauptfehler in Beziehungen, wo man doch sich eigentlich beschenken sollte und uneingeschränkt lieben.

    Und stellt eine Seite fest, dass sie nicht genügend Liebe aufbringen kann für den der da wirklich vor einem ist, ist es besser und so viel weniger schmerzvoll sich in Liebe und Freundschaft zu trennen, bevor man erst alles kaputt gemacht hat mit Änderungen und Streits in denen alle verlieren.

    Wenn ich eine Partnerin verliere liebe ich Sie von Herzen, in Dankbarkeit für all das was wir hatten und wünsche ihr das Beste au Ihrem Weg!!! Danach bin ich so aufgeregt, weil ich weiß, dass etwas besseres auf sie und auf mich wartet. Meine erste Freundin un alle danach wollte ich für immer bei mir haben. Tatsächlich sind sie alle in meinem Herzen noch bei mir!! Aber in der realen Welt? Es ging nicht. Gut so. Was kamen für bezaubernde Frauen danach des Weges!!! Jede von Ihnen war jede Sünde, jedes Wagnis, jeden Schmerz im Abschied wert!!!Es wurde besser und besser und besser. Das muß es, wenn man auf´s Gute schaut. Es ist ein Gesetz des Lebens, dass sich vermehrt und verändert worauf die Aufmerksamkeit liegt.

    Bei mir und bei meinen Freunden änderte sich einiges in Sachen Frauen seit ich PUA oder Pick Up Artist Comunity empfohlen bekam. Die Begriffe kann man bei goggle eingeben oder bei You tube. Dort finden sich entsprechende Infos und Videos. Die Typen dort schreiben sich auf die Fahne Frauenverführungskünstler zu sein und viele Infos dort aus Psychologie machen viel Sinn.
    Wie immer ist der Weg der Mitte empfehlenswert. Die psychologischen Tricks der Pua zu lernen und dann reiheneweise Frauen verführen liegt Dir sicher ebenso wenig wie es mir liegt, wenn man ein Mann mit Respekt für Sich und andere gleichsam ist. In jedem Extrem liegen
    viele sehr unvorteilhafte Dinge, die sich mit wahrer Authezität nicht
    vereinbaren lassen.
    Dennoch: Die Tricks sind gut und wichtig, denn sieerlauben dem Spiel zwischen Mann und Frau wieder ein wenig mehr Entfaltung. Das kastrierte Männrbild das Zeitungen und Medien gezeichnet haben- daran muß man als Mann scheitern bei Frauen. Ich habe bei mir und bei vielen Freunden gemerkt, dass unsere Fehler oft nur minimal waren. Jeder von uns hatte viele Stärken als Mann, als Verführer. Alles wunderbare Männer.

    Doch im Verführungsspielhatten wir alle unsere kleinen Schwächen oder blinden Flecken. Mit den Infos der Pick Ups konnten wir unsere Fehler erkennen und durch Praxis minimieren. Auch ist es sinnvoll, dass Männer sich mal wieder unterhalten darüber, was man mit Frauen so anstellen kann. Jeder Freund der sich mit dem Thema auf diese Weise beschäftigte hat inszwischen andere weit erfüllendere Erfahrungen gemacht mit Frauen.

    Ich fühle mich jetzt viel männlicher, viel mehr im Stande zu verführen. Ich hatte den Sex meines Lebens im letzte Jahr. Ich hatte wunderbare,extatische, bereichernde, niederschmetternde aber voll erfüllende Erfahrungen mit wunderbaren,wunderschönen Frauen, Ich durfte Frauen in meine Bett lieben, nehmen, an denen weit coolere Typen und Machos sich die Zähne ausgebissen haben. Auch nach der Trennung sind diese Frauen noch meine Freunde.

    Ich bin jetzt als Mann fühlbar für Frauen.
    Ein Mann mit Respekt für Frauen, ein Gentleman und ein
    kleiner Macho zum Spass für zwei.

    Erst gestern hab ich eine Kollegin, die ich seit Jahren kenne und schätze die wahrlich ein scharfes Teil ist und einen Kopf größer als ich bei unserem Wiedersehenstreffen nach langer Zeit, überraschend für uns beide, bei dem ersten Signal von ihr, dass ich früher nicht registriert hätte, einfach geküßt. Herrlich! Und Sie hat den Sonntagnachmittag ebenfalls genossen. Fortsetzung folgt.
    Ich beginne das Abenteuer erst.

    Frauen zu respektieren ist super. Ebenfalls super ist es den Mann in mir zu respektieren. Und das zuallererst. Der Mann in mir möchte erobern, ganz da sein für die Frau,möchte Stark sein dürfen, möchte all das wunderbare an Frauen herraus zaubern, möchte sich verführen lassen, vom Duft, von der Weichheit de Frauen, von ihrer Schönheit, gefühlskraft, ihrer Hingabe und von diesem tierischen prickeln im eigenen Bauch und der Härte in der Hose, die so tiefe, geile Freuden schenken kann.

    Wieder wirklich mutig fühlend und wollend und wahrnehmend hat man als Mann wieder eine Chance wahrhaft authentisch zu sein, die Signale der Frauen zu verstehen, in der richtigen Art voran zu gehen beim flirten, dass Frauen weder Angst haben noch gelangweilt sind und die Frau zu nehmen, wenn es Zeit ist.
    Das jedoch Kalibriert, also den Umständen angemessen in der natürlichen Reihenfolge des Verführungsspiels das in unseren Genen steckt.

    Ich habe die Angst vor Frauen verloren, Sie sind keine Königinnen mehr für mich, auch wenn ich jede wie eine behandle. Ich lerne sie besser zu verstehen und kann sie berühren, verführen, anziehen in Beziehung mit Ihnen sein und kann auch solo sein. Alles zu seiner Zeit. Ganz natürlich.
    Die Frau bekommt den Raum, Frau zu sein. Das genießen Frauen doch sehr! Für Buch oder andere Empfehlungen stehe ich gern zur Verfügung. Ein spannendes Abenteuer bei der Entdeckung der Frauen wünsche ich allen Männern, denen es bisher so erging wie Dir und mir lieber Author. Danke für den Artikel. Danke für´s lesen!

    Dein Torsten

    • comment-avatar
      Frank 10. Septtember 2011 (19:40)

      Au man(n), da hat aber jemand viel Zeit gehabt. 😉

Hinterlasse einen Kommentar

Die Email-Adresse wird nicht veröffendlicht.