„Pornosüchtig“ im Admiralspalast im F101

Wir verlosen Freikarten für die Show am 10. Oktober –

Der 11-jährige Michael findet zufällig in einem Schrank die Pornovideosammlung seines Vaters. Er wird pornosüchtig und konsumiert schon bald mehrere Stunden pro Tag Pornografie. Durch sein verdrehtes Frauenbild kommt der Pubertierende immer wieder in abstruse und sehr lustige Situationen. Erst als Michael heiratet und Vater wird, scheint er eine gute Chance zu haben von seiner Sucht loszukommen.

Selbstironischer Einblick in Männerphantasien

Cyrill Berndt erzählt dem Publikum „seine“ Lebensgeschichte so wie dies der beliebte Komiker und Schauspieler immer tut: authentisch und unglaublich komisch. Erleben Sie Cyrill Berndt hautnah in dieser berührenden One-Man-Show, die geschickt Komik und Drama verbindet und einen selbstironischen Einblick in die Tiefen der sexuellen Männerphantasien gewährt.

Was macht eine gute Komödie aus? Wir glauben, dass es bei einer guten Komödie um etwas gehen muss und die Figuren und das Thema sollten direkt aus dem Leben gegriffen sein. Und dies ist bei „Pornosüchtig“ der Fall – und sicherlich nur einer der Gründe, weshalb das Stück seit zehn Jahren am Broadway ausverkauft läuft.

 Seit zehn Jahren am Broadway ausverkauft!

Neben dem ewigen und schönen Thema der Liebe und dem Unterschied zwischen Mann und Frau, wird hier ein gesellschaftlich sehr relevantes Thema in den Vordergrund gerückt: die Pornosucht bei Jugendlichen. Ein Thema, das durch das Internet aktueller denn je ist. Gemäß verschiedener Studien und dem BBC-Dokfilm „Pornosüchtig unter 18“ (zu sehen unter http://documentaryheaven.com/teens-hooked-on-porn/) sind heute über 60 Prozent der elf- bis 16-Jährigen pornosüchtig. Erste Langzeitschäden sind sichtbar: so sind viele der Pornosüchtigen unfähig, Beziehung zu Frauen zu haben, die länger als sechs Monate dauern.

Deutsche Erstaufführung

Pascal Ulli (Produktion, Regie, Übersetzung) bringt das Stück nach zehn Jahren am Broadway nun nach Deutschland. Vor der Deutschlandpremiere im Admiralspalast in Berlin hat Pascal Ulli das Stück 2015 in einer Schweizerdeutschen Version in Zürich mit dem bekannten Schweizer Komiker Beat Schlatter gezeigt und somit für die Berliner Uraufführung vorgetestet. In Zürich hat das Stück begeistert und war ausverkauft. Die Deutschlandversion wurde nun speziell auf den Schauspieler Cyrill Berndt zugeschnitten und auch textlich an Deutschland und Berlin angepasst.

„Pornosüchtig“ wird jeden Montag, beginnend ab 10. Oktober 2016 und vorerst bis 19. Dezember 2016, jeweils um 20 Uhr im Admiralspalast im F101 (Friedrichstraße 101) gezeigt. Die Show dauert 90 Minuten plus Pause. Tickets gibt es an der Theaterkasse im Admiralspalast und unter der Telefonnummer 030/22507000.

Wir verlosen für die Show am Montag, 10. Oktober 2016, 10×2 Freikarten.

AUFGABE: Ergänzt die Filmtitel auf den drei Videocovern zu einem lustigen Pornotitel. Wir ziehen die Gewinner unter denjenigen, die uns die lustigsten Pornotitel zu den drei Videocovern eingesendet haben. Sendet Eure Titel bis zum 9. Oktober 2016 sebastian [at] stosick [dot] de. Betreff: Pornosüchtig. Bitte gebt eine Telefonnummer an, unter der wir Euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen können. Rechtsweg ausgeschlossen.

 

Text: Mononna Cicconemone – alle Fotos: Veranstalter

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