Mich will keiner sehen!   

                                      

Gibt es sie wirklich, die ausgegrenzten Ausgegrenzten?

Wir unterstützen meist Kinder, Obdachlose und Flüchtlinge. Doch es gibt so viele Randgruppen, die auch Unterstützung nötig hätten. Glücklicherweise gibt es in Deutschland viele Vereine und Ehrenamtliche die sich für die unterschiedlichsten Probleme einsetzen.

Der Verein Kontakte schaffen Leben e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen aus der Einsamkeit herauszuholen. Der Gründer Marcel Ehrlich weiß, wovon er spricht. Er selbst sitzt schon sein Leben lang im Rollstuhl und wird 21 Stunden am Tag betreut. Ein Sauerstoffmangel, verursacht durch die Geburt lösten seine Einschränkungen mit dauerhaften Folgen aus.

Doch der Lebensmut und Wille etwas der Gesellschaft zurückzugeben hat ihn nie verlassen. Durch seine Behinderung hat er schon viel erleben und durchmachen müssen. Auch ist er grundsätzlich der Meinung, dass die Menschen leider immer noch Berührungsängste und Barrieren gegenüber Behinderten, bzw. Menschen mit Einschränkungen haben.

Trotz Bedenken, stellt er sich seiner Situation. Für eine Crowdfunding-Kampagne, mit dem Ziel eine eigene Begegnungsstätte zu bauen, wurde eine Video-Botschaft mit ihm und Vereinsmitgliedern erstellt. Anfangs war ihm etwas mulmig zumute, gab er zu. Doch er hat eine Botschaft und diese ist wichtiger, als das, was die Leute denken könnten:

„Ich weiß doch, dass mich niemand sehen will, aber ich habe so viel zu sagen“. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Alle müssen irgendwie funktionieren. Was ist mit den Menschen, die durchs Raster fallen?  Mit dem Verein Kontakte schaffen Leben e.V. werden Menschen mit unterschiedlichsten Einschränkungen und Behinderungen vereint.

Es wird ihnen ein Gefühl von Gemeinschaft vermittelt. Gemeinsam etwas zu unternehmen – einfach füreinander da zu sein und sei es an einem Tisch zu  essen. Die elementarste Aufgabe des Vereins ist jeden, der den Weg zum Verein findet aus der Einsamkeit heraus zu helfen.

Nun hat der Verein eine Crowdfunding Kampagne gestartet, um den Traum einer eigenen Begegnungsstätte realisieren zu können. Ein Grundstück in Spandau ist schon vorhanden.

Unter dem Motto Ich bin Realist – ich glaube an Wunder“ startete die Hilfsaktion in den sozialen Netzwerken. Der Verein hofft genügend Spenden zu erhalten um die Vision einer eigenen Stätte  umsetzen zu können.

Hier gehts es zum Video:

 

 

ZUM VEREIN direkt geht es hier : http://kslev.de/

 Wer etwas spenden möchte: 

ZUR SPENDENPLATTFORM geht es unter diesem Link: https://www.leetchi.com/c/wir-bauen-eine-vereinsstaette-fuer-ksl

 

Vielen Dank an alle, die hier mitmachen, sei es beim Teilen, Liken, weiter erzählen oder gar einer Spende! 

Viele Fragen uns, über Spendenhöhen, aber das ist ehrlich gesagt total egal, wenn jeder ein wenig gibt und sei es 10,00 €, 

dann rückt der Verein seinem Traum ein Stück näher <3 

 

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