Lucky Caps – manche Dinge muss man einfach festhalten

Maskottchen Cap3MANCHE DINGE, MUSS MAN EINFACH MAL FESTHALTEN! SEI ES EINE IDEE, ODER KLEINE ZETTELCHEN!

Susanne Witt hat beides gemacht. Sie hat eine Idee umgesetzt und produziert für neue Ideen, Flyer, Karten oder kleine Notizen witzige Magneten – die LuckyCaps®. Wir treffen die Gründerin Susanne Witt von LuckyCaps® im Forum Steglitz im COEO – Haus der Guten Taten – und trinken gemeinsam einen Tee.

frauwitt

Susanne Witt

Bevor sich Susanne selbständig machte war sie Krankenschwester sowie im  Pflegemanagement tätig. Der Wunsch sich selbständig zu machen, den hatte sie schon lange. Und vor genau einem Jahr, war es soweit, dass sie ihre Idee präsentieren konnte. Angeregt von der Idee aus Kronkorken Magnete zu machen wurde sie durch einen Fernsehbeitrag aus den USA, in der sie die kleinen niedlichen Magnete entdeckte. Aus noch nicht verwendeten Kronkorken fing sie an die ersten Werke entstehen zu lassen.

Bevor es jedoch zur echten verkaufsfähigen Produktion kam, musste sie eine ganze Reihe Hindernisse bewältigen und Techniken ausprobieren. Welcher Kleber ist geeignet? Ist er auch giftfrei und schadstoffarm? Welche Materialien sind verwendbar? Wo bekomme ich Kronkorken her? Auf der Messe für nachhaltigen Konsum „Heldenmarkt“ holte sie sich Inspirationen – und verwendet inzwischen auch viele recycelte Kronkorken für ihre LuckyCaps®. Mittlerweile sind unzählige „LuckyCaps® entstanden. Sie sind nicht nur einzigartig sondern auch originell als Deko- oder Schmuckmagnete sowie als Geschenkidee zu benutzen.

Mit jeder umgesetzten Idee entstehen neue Werke, so gibt es inzwischen auch Memo-Boards, Geschenkdosen, Ketten und Schlüsselanhänger. Die „Caps“ selbst sind in einfacher Variante, aber auch versilbert, vergoldet oder mit Swarovski-Steinen verziert, erhältlich. Ihr ursprünglicher Job als Krankenschwester fließt in gewisser Weise auch mit ins Unternehmen. So hat sie ihr soziales Denken und Engagement zur Firmenphilosophie gemacht.

KristallkettenSusanne achtet nicht nur auf Nachhaltigkeit sondern sie fühlt sich auch sozial verantwortlich, was die Produktion betrifft. So werden die Kronkorken, bzw. die Installation der Magnete vornehmlich bei denBerliner Werkstätten für Menschen mit Behinderungen produziert. Die Motive werden dann im eigenen Büro am Computer entwickelt und der Größe des Kornkorken angepasst. Auch Firmen haben schon den Weg zu ihr gefunden um anstelle von Kugelschreibern oder Feuerzeugen einfach mal etwas Witziges als „GiveAway“ für Kunden anbieten zu können.

Im Online-Shop von Lucky Caps, findet ihr über 400 Motive. Aber ihr könnt auch einfach in die Gropius-Passagen oder ins Forum Steglitz gehen. (am Samstag, den 02.03. ist Susanne ab 12.00 Uhr im Forum  Steglitz mit einer größeren Auswahl vor Ort).

 

Wer eine Übersicht der Händler haben möchte, nutzt einfach die nachstehenden Kontaktdaten.

Kontakt: Lucky Caps, Susanne Witt: Tel: 030/21 29 54 78,Mail: info [at] luckycaps [dot] de, www.luckycaps.de  oder ihrbesucht:  die Gropiuspassagen – in der Sosch-Buchhandlung, oder das Forum Steglitz – im  COEO – Haus der guten Taten

luckycaps 1

Wir treffen uns im Forum Steglitz im Haus COEO und Susanne erzählt mir hier ihre Geschichte!

luckycaps 4

spontan schenkte mir Susanne dieses niedliche kleine Magnetboard!

Susanne Witt 1

Wer mehr wissen möchte, sollte sich nicht scheuen, Susanne Witt einfach direkt anzusprechen.

Keine Antworten zu "Lucky Caps - manche Dinge muss man einfach festhalten"

    Hinterlasse einen Kommentar

    Die Email-Adresse wird nicht veröffendlicht.