Ein Zeichen setzen

Der Designer Rafi Anteby kommt nicht aus dem Süden Berlins und lebt auch nicht in Berlin. Dennoch möchten wir über ihn schreiben, weil es eine wichtige Aufgabe ist, die er sich vorgenommen hat.

Aufmerksam wurden wir über Marilyn auf ihn und die Geschichte hinter Bullets4Peace beginnt traurig:

2006 wurde Rafi´s bester Freund aus Kindheitstagen, David Peri, mit 18 Schüssen getötet. Dies war ein Weckruf für Rafi, etwas Bedeutsames und Nachhaltiges zu tun, um ein Zeichen gegen die Gewalt zu setzen. In einer schlaflosen Nacht begann er an seinem Zeichentisch mit den ersten Entwürfen der Bullets4Peace. Mit Bullets4Peace möchte Rafi ein Zeichen setzen für das Ende jeder Gewalt! Seine Intension: Kugeln aus den Straßen und aus den Kriegsgebieten verbannen. Jede Kugel, die zu einem Schmuckstück gefertigt wird, bedeutet eine Kugel weniger in einer Waffe! Diese Kugeln nehmen Menschen das Leben und zerstören Familien in allen Teilen der Erde.
Mit diesem Projekt verwandelt Rafi ein scheinbar zerstörerisches Stück Metall in traumhaften Schmuck mit einer wichtigen, positiven Nachricht: Stoppt die Gewalt!
Tolles Projekt, das im Übrigen auch von vielen Prominenten weltweit unterstützt wird. Ein prozentualer Anteil der Umsatzerlöse geht in gemeinnützige Organisationen.

Mehr Infos unter: www.bullets4peace.de

 

Von diesem Projekt haben wir über Marilyn erfahren:

Neben dem Vertrieb der „Friedensketten“ von Bullets4Peace – die sich preislich von 50 € – 500 € bewegen – ist Marilyn übrigens Spezialistin für Nagelkosmetik.
Wer Interesse hat und eine „Kugel des Friedens“ lerwerben möchte, kann sich auch bei Marilyn, die natürlich hier aus dem Süden Berlins :-) stammt melden:  – Telefon: 0177 200 29 42

 

 

 

 

Die „Friedensketten“ werden mittlerweile weltweit getragen um die Botschaft in alle Länder zu bringen. Eine schöne Idee :-).

 

 

 

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