Echo 2016: Helene Fischer räumte ab

Helene Fischer gewann erneut vier Trophäen bei der diesjährigen Echo-Verleihung in Berlin. Mit insgesamt 16 Auszeichnungen führt sie nun die ECHO-Bestenliste an.

Als Show-Act standen Xavier Naidoo am Donnerstagabend auf der Bühne, ebenso wie etwa Enya, Sarah Connor und Udo Lindenberg.

Der erste Preis am Echo-Abend ging an Sarah Connor, die mit ihrem Album „Muttersprache“ nach Jahren als englischsprachige Künstlerin erstmals auf Deutsch singt. Sie bekam den Musik-Preis in der Kategorie „Künstlerin Rock/Pop national“.

Echo 2016 Sarah Connor

Echo 2016 – Sarah Connor

2 Auszeichnungen gingen an  DJ und Produzent Robin Schulz. In den Kategorien „Dance national“ und „Nationaler Act im Ausland“ konnte er sich durchsetzen.

Dreimal gewann der Singer-Songwriter Joris und erhielt den Echo „Newcomer national. Sein Album „Hoffnunslos Hoffnungsvoll“ konnte beim Kritikerpreis die meisten Stimmen gewinnen.

Sonderpreise gab es für alte Größen im Musikbusiness : Roland Kaiser wurde von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) für sein karitatives Engagement ausgezeichnet. Den Preis für das Lebenswerk bekamen die Puhdys.

Auf internationale Größen hoffte man diesmal vergeblich. Die ganz großen Stars unter den Nominierten fehlten. Einige internationale Kategorien fehlten dann auch: Die Preise für Adele („Künstlerin Rock/Pop international“) und Coldplay („Band Rock/Pop international“) wurden in der Verleihung einfach weggelassen.

Auch einige Verstorbene gab es unter den Nominierten: David Bowie war als „Künstler Rock/Pop international“ nominiert und wurde mit einem Clip geehrt, Der Preis ging nun an Ed Sheeran.

Fotos: © echo 2016  

Diesen Beitrag schrieb uns Tina Ellen Ciftci von GATC

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