Die Essgewohnheiten der Berliner

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Die Essgewohnheiten der Berliner

Wie gesund beziehungsweise ungesund ernährt sich eigentlich der durchschnittliche Berliner? Und wofür steht und stand die hiesige Küche? Diese und weitere Fragen rund um die Berliner Essgewohnheiten möchten wir an dieser Stelle erörtern.

Die Spezialitäten Berlins – für was ist die Hauptstadt bekannt?

Kulinarisch haben die Berliner in den vergangenen Jahrhunderten ja einiges mitgemacht. Vornehmlich waren es die Hugenotten, die den Speiseplan der Berliner um Gemüse wie grünen Salat, Blumenkohl, Artischocken, grüne Erbsen und Bohnen sowie französisches Weißbrot und süße Semmeln erweiterten. Als Schmelztiegel verschiedener Nationen und Kulturen kamen in Berlin später allerhand andere Einflüsse hinzu. Aber wie ist das heute? Beschränkt sich die Speisekarte Berliner Spezialitäten auf Currywurst, Berliner Weiße und Berliner Pfannkuchen? Mitnichten.

Zu den Spezialitäten gehören unter anderem Leber Berliner Art, Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree, Aal grün, Splitterbrötchen oder Berliner Torte. Früchte isst der heutige Berliner besonders gern – in sämtlichen denkbaren Formen. Modern und gesund sind Smoothie-Eigenkreationen. Dafür sind lediglich die frischen Zutaten und ein Mixer vonnöten. Einen guten Vitamix-Mixer findet man z.B. auf dieser Seite. Statistisch gesehen ernähren sich aber viele Berliner immer noch zu unausgewogen:

Wie gesund essen die Berliner?

Unsere Leser werden es sich vermutlich schon gedacht haben: Die Menschen in der Hauptstadt könnten sich durchaus gesünder ernähren. Aber was genau machen die Bürger nun eigentlich falsch? Wie das Gros der Deutschen wird auch hier zu hastig und zu unbewusst gegessen. Außerdem stehen Fleischgerichte häufiger auf dem Speiseplan als sie eigentlich sollten. Das geht aus der Studie So is(s)t Deutschland hervor.

Demnach essen die jungen Menschen in unseren Großstädten deutlich zu viel Fast Food und gerade Singles unter 30 begnügen sich statt mit vollwertigen Malzeiten mit gelegentlich Snacks. In Berlin tut man jedoch einiges, um diesen Umstand zu ändern: Seit 2006 gibt bei uns das Landesprogramm für die gute gesunde Schule. Außerdem gibt es in der Hauptstadt sehr viele Restaurants, die sich auf gesunde und oftmals auch fleischlose Ernährung spezialisiert haben.

Wer plant, sich in Zukunft gesünder und ausgewogener zu ernähren, sollte die hier vorgestellten 10 Regeln der DGE beachten. Darin wird deutlich, dass man bei gesunden Essen beileibe keinen geschmacklichen Abstriche machen muss.

Bild: © istock.com/AndreasWeber

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