Der moderne Mann und das gute Aussehen

Schönheit genießt schon seit der Antike eine wichtige Stellung in der Gesellschaft – wer erinnert sich nicht an die legendäre Cleopatra, die gleich zwei römische Feldherren in die Knie zwang, oder an die griechische Helena, wegen der der zehnjährige Krieg um Troja vom Zaun gebrochen wurde? Auch heute hat sich daran nichts geändert. Nur, dass jetzt auch die Männer betroffen sind.

Der moderne Mann muss schön sein

Niemand fragte Julius Caesar, welche Gesichtscreme er denn bevorzuge. Er konnte ganz Gallien auch ohne Maniküre erobern. Heute ist das anders. Die moderne Kosmetikindustrie hat man(n) als dankbares Opfer erkannt, mit dem sich die Umsätze noch steigern lassen, während bei den Damen das Potenzial schon lange ausgereizt ist.

Seit David Beckham vor gut einem Jahrzehnt die „Metrosexualitität“ erfand, boomt der Absatz an Pflegeprodukten für den Mann, nicht zuletzt in der Modehauptstadt Berlin. Sich der Sache zu entziehen, ist heute fast unmöglich: Gepflegte Männer sind erfolgreicher im Job, machen leichter Karriere und haben natürlich auch bei den Frauen mehr Erfolg. Ein übergewichtiger Zottelbär ist chancenlos, da kann er noch so sehr über seine innere Schönheit referieren.

Der Weg zum guten Aussehen

Nun machen viele jedoch den Denkfehler, Schönheit mit gepflegtem Äußeren gleichzusetzen. Kaum jemand wird als Adonis mit perfekten Gesichtszügen geboren. Der größte Teil des eigenen Aussehens lässt sich jedoch beeinflussen: Ein gepflegter Haarschnitt zum Beispiel statt fettigen Strähnen oder glattrasierte Wangen statt schmuddeligem Fünf-Tage-Bart. Ein gutes Deodorant oder ein wohlriechendes After Shave sind nicht affig, sondern sorgen dafür, dass körperliche Ausdünstungen nach Schweiß und dem Döner vom Abendessen gestern überdeckt werden. Feuchtigkeitsspendende Cremes verleihen der Haut ein strafferes, frischeres Aussehen und verhindern die vorzeitige Alterung und das Entstehen von Falten. Wer will mit 35 schon aussehen wie 50?

Wer diese Grundregeln des gepflegten Äußeren beachtet, hat schon viel gewonnen. Für Fortgeschrittene gibt es dann Anbieter wie Heldenlounge.de, um die klassische Nassrasur zu meistern und sich so mysteriösen Dingen wie der Maniküre zu widmen. Denn auch die Hand, die beim ersten Kennenlernen zum Gruß entgegengestreckt wird, ist eine Visitenkarte.

© Pixland/Thinkstock

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