Berliner surfen individuell

Den Ursprung eines bundesweiten Trends muss man meist in der Hauptstadt suchen. Auf den Straflen Berlins zeigt sich, wie die Deutschen in Gegenwart und Zukunft ihre mobilen Endger‰te benutzen und im Netz surfen. Dabei wird deutlich, dass die Mobilfunk- und Internetanbieter den Nutzer als Individuum begreifen m¸ssen.

Was kommt nach den Standard-Tarifen?

Jemanden auf dem Handy anzurufen oder mit einem WAP-Ger‰t f¸r wenige Minuten ins Internet zu gehen, war vor zehn Jahren eine kostspielige Angelegenheit. Gut, dass diese Zeiten endg¸ltig vorbei sind. Flatrates und superschnelle LTE-Netze lassen das mobile Surfen zu einer Selbstverst‰ndlichkeit werden. Tablets, Smartphones, Smartwatches, Datenbrillen und Notebooks werden dabei eingesetzt. Doch selbst die Flatrates, die je nach Bedarf angepasst werden kˆnnen, scheinen den Benutzern nicht mehr individuell genug. Und tats‰chlich gibt es heute schon entsprechende Alternativen: Beim Anbieter netzclub gibt es zum Beispiel die Internet Flat f¸r dein Handy mit praktischer Werbefinanzierung. Wie das genau funktioniert, kann man sich in diesem Video anschauen:

[Video: http://youtu.be/zSc7YdpB7ts]

Internetnutzung: Was braucht man wirklich?

Das Nutzungsverhalten der Berliner reicht von exzessiv bis sporadisch. Das heiflt, dass es f¸r eine gewisse Zielgruppe durchaus Sinn macht, sich nach Flatrates und sonstigen Angeboten umzuschauen, w‰hrend diejenigen, die kaum auf das Display ihres Smartphones schauen und in erster Linie g¸nstig fahren wollen, sicher mit einem individuellen Prepaid-Vertrag oder der besagten Werbefinanzierung am besten bedient sind.

Das mobile Internet der Zukunft

Was Zukunftsszenarien zum Thema ÑMobiles Internetì angeht, gibt es im World Wide Web schon zahlreiche Theorien. Sicher ist, dass wir ab 2020 wohl mit 5G-Geschwindigkeit surfen werden. An diesem Standard, der das Verschicken riesiger Datenpakete innerhalb weniger Sekunden ermˆglicht, arbeiten gerade Forscher aus Fernost und Europa. Vermutlich wird uns auch der Begriff ÑInternet der Dingeì in B‰lde noch h‰ufiger begegnen. Viele Experten vermuten n‰mlich, dass die Smartphones irgendwann nicht mehr nˆtig sein werden, wenn erst einmal s‰mtliche Alltagsgegenst‰nde ¸ber einen eigenen Internetzugang verf¸gen.

Bild: © iStock.com/Geber86

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