Ein Airlebnis der ganz anderen Art

Die besten Ideen entstehen an den merkwürdigsten Orten und in uner warteten Momenten. So auch die Idee, einen Flugsimulator für jeder mann zu eröffnen – nämlich auf der Bettkante, kurz vor dem Einschlafen.

Stephan Walkhoff war seit frühester Kindheit begeisterter „Hobbypilot“ am heimischen PC samt Microsoft Flugsimu lator. Diese Begeisterung führte letz tendlich dazu, dass er seit 2002 ausge bildeter Pilot ist. Infolge eines USA- Aufenthalts für Flugtraining entdeckte er zusätzlich die Begeisterung anderen Personen etwas beizubringen. Im Anschluss an diesen Aufenthalt fiel ihm 2005 die Idee ein, für jeden eine Möglichkeit zu schaffen selbst der Pilot eines Verkehrs flugzeuges zu sein. Diese Idee teilte er seinem heutigen Geschäftspartner und langjährigen Freund Daniel Jaeckel kurz vor Ende dessen Ausbildung bei Siemens mit. Er war sofort begeistert und nach Ende der Ausbildung, wurden die ersten Planungsschritte mit Schreiben des Businessplans begonnen.

Nach einjähriger Planung wurde im November 2008 die Firma und Gesellschaft gegründet. Mit einem Cockpithersteller wurde unter Einfluss der eignen tiefgründigen Kenntnisse und ausgerichtet auf die hohen Anforderungen der beiden, ein einzigartiger Flugsimulator entwickelt und konstruiert.  Dieser stellt im Simulator- Bereich und in bisher nicht da gewesener Qualität sowie Professionalität das Cockpit eines Airbus A 320, samt aller Instrumente und Systeme, dar. Im März 2009 wurde der Simulator in der Reuchlinstraße aufgebaut und nach dreimonatiger Installationsphase offiziell eröffnet.

Wir haben „JetSim Flightsimulation & Flighttraining“ besucht und getestet. Nach einer kleinen Einführung der Navigationsbereiche drängten wir uns in das Cockpit und kämpften um den begehrten Co-Piloten-Platz. Uwe flog uns als erster von Tegel nach Tempelhof. Die 180 Grad-Projektion war sehr beeindruckend und manch einer sich nicht sicher, ob wir nicht vielleicht doch abheben. Die Navigation benötigt ein gutes Fingerspitzengefühl und ist gar nicht so einfach. Uwe landete souverän, leicht schweiß-gebadet die Maschine wieder sicher auf der Landebahn in Tempelhof. Dann ging es wieder zurück nach Tegel mit Semmi als Kapitän, der lieber die Landebahn überflog und somit eine Extrarunde fliegen durfte. Manuela landete das „Baby“ dann souverän wieder im Heimathafen und wie im richtigen Leben, beendeten wir den aufregenden Trip mit klatschenden Beifall und etwas flauem Magen. Wir finden, ein schöner Spaß für die ganze Familie aber auch für Geschäftsleute.

Wer Lust und Laune auf ein Abenteuer im Cockpit hat, informiert sich telefonisch (030-34350650) oder hier www.jetsim.de.

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